Nachrichten der Leere

An Grenzen, die gerne errichten, sich selbst umdichten vernichten können die nicht das außen, sind Geschichten, gönnen wir uns Momente der Verschwendung, dies Überschwangs Untergangs Bestimmungen der Leere Algorithmus der Leichtigkeit, Heiterkeit tanzt Bächen entlang der Gang des Glanzes im Tunnel der Blumen rächen unseren Untergang genebelt und beknebelt lasst die Hoffnung aufsteigen Reigen aus stummer Gabe Buchstabe benannt nach einem Rahmen der eins und null unterscheiden kann, aber wo keine Regel, Da sind wir    

Licht scheidet

andere Lichter wurden beschworen für diesen Moment auserkoren doch nun ist er verloren: Richter für dies ewige Streben Es flammte der letzte Rausch der Nacht durch Deine Venen neugeboren und das Leben verloren; der sanfte Tausch mit dem weißen Zug rammt Deinen Schmerz nur Betrug genug für Dein verletztes Herz der letzte Atemzug Deiner Gnade verbaut Deine Pfade so berührt Nie wieder gespürt an Dich lehnen mich nur Tränen; Nein, Wiedersehen ohne Schmerz Sehnen kreiert

Vertrauen zwischen Uns

was geschieht, wenn alles verblasst von den Zahlen die bemessen versessen das Vertrauen vergessen als erste und letzte Konsequenz geriet ich dort hinein: in das was nicht sieht, wie Es geschieht die Liebe und der Hass, die beiden kleiden sich verwandt und öd in 9und7 Lieben: wie erhöht sich der Moment, der Augenblick, der vergeht und seinen Sinn vermisst weil die Zahl auch unermesslich diese Qual vergisst die doch nur geschaffen wurde, um alles zu einer höheren Funktion zu führen, die unterschieden nie vermieden mochte, wie Es nach Brauch so pochte Es nicht an der Tür, vielleicht nur ein, zwei, drei aber Schlösser kennen kein Dach, das MAN nicht kennt, wenn MAN des Findens der Gedanken außerhalb der Schranken nicht müde, sondern orgiastisch sich entgegenzählt und selbst den Schlüssel behält soviel ist besser Nichts!

Felsen

Was verspricht Dir meine Nähe gestehe; dort nur Splitter Gezitter! fort! so bitter schmeckt Es verbittere leckt Es der Nähe Wein aus Deinem Krug genug getrunken habe ich labe mich an wortlosen; Sehe mehr als Deine Nähe begehe Verbrechen in der Hoffnung auf ein Versprechen der Felsen an unseren Hälsen Schnüren und spüren mich Betrug Wir feiern unser letztes Fest und mit dem letzten Zug auf den Grund gesunken betrunken vom Nichts spüren.

Nachtrag

Nachtragen lässt sich vieles oder halt besser Nichts. Die nächste Krise ist da, vielleicht, bald werden wir sehen wo uns unser enhancement hinbefördert, unser Panoptikum lässt keine Erfahrung von Negativität mehr zu, Verheißungen von unendlicher Freiheit bei einer Freiheit die Unendlich uns von einander entfernt, uns das zwischen nimmt, Leere ist keine Möglichkeit mehr, ich bin ausgefüllt, ein bisschen Haribo, ein bisschen Bio7 Brot und Äpfel aus ökologischem Anbau, die nächste Krise ist, die unendliche Freiheit ist auch eine unendliche Vereinzelung, sie schafft das keine Hemmungen, kein Scheitern und kein Hadern mehr erlaubt ist, frei zu sein heißt den quantifizierenden Marktanforderungen gerecht zu werden in dem Maß, wie sich etwa bei dem berühmten Lied mit dem „Es ist ein Loch im Eimer“, die Wiederholungen, ja, die von den egalen, egalitären, wenn nicht understatement besser wäre, um angeschlossen eingeschlossen zu sein in Nichts und doch versucht das Leben so lebendig wie möglich die absolut täuschende Ähnlichkeit zu Marionetten nicht aufkommen, weil

read more Nachtrag