Vertrauen zwischen Uns

was geschieht, wenn alles verblasst von den Zahlen die bemessen versessen das Vertrauen vergessen als erste und letzte Konsequenz geriet ich dort hinein: in das was nicht sieht, wie Es geschieht die Liebe und der Hass, die beiden kleiden sich verwandt und öd in 9und7 Lieben: wie erhöht sich der Moment, der Augenblick, der vergeht und seinen Sinn vermisst weil die Zahl auch unermesslich diese Qual vergisst die doch nur geschaffen wurde, um alles zu einer höheren Funktion zu führen, die unterschieden nie vermieden mochte, wie Es nach Brauch so pochte Es nicht an der Tür, vielleicht nur ein, zwei, drei aber Schlösser kennen kein Dach, das MAN nicht kennt, wenn MAN des Findens der Gedanken außerhalb der Schranken nicht müde, sondern orgiastisch sich entgegenzählt und selbst den Schlüssel behält soviel ist besser Nichts!

Haß spricht – Liebe dichtet

„und wer da zu mir kommt und sagt, dass er seine ihm nächsten nicht von ganzem Herzen hasst, der hat sie auch nie wirklich geliebt“ Kommentar zu Kommentaren: selbst denken? ich glaube und hoffe, das ist keine Privatsache, weil auch diese Plattform hier nun einmal öffentlich ist und ich habe schließlich in dieser Öffentlichkeit schon viele bereichernde, wundersame und zum Nachdenken wertvolle Begegnungen gehabt, die es mal zu würdigen gilt, die aber, wenn ich sie alle einzeln nennen müsste, schlichtweg hier den Rahmen sprengen würden. Wichtig finde ich dabei, dass durch die neuen Verständigungsmöglichkeiten neue Räume geschaffen wurden, ähnlich dem, dass die Erde keine Scheibe ist und das ist zum Einen großartig und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, aber auch beängstigend, wenn ich gerade in so vielen Netzwerken und ich gehe da gar nicht so Entweder-Oder haft vor, sondern freu mich so vielfältig in Kontakt zu sein und bemerke, das so widersprüchlich diese auch sind, das so widersprüchlich auch

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Gebrauch

Schon lange nichts mehr gelesen, was mich als Menschlein auszeichnen würde, daher versuche ich mal vergangene Lesefrüchte anträumend vorbeiziehen zu lassen! Welches Buch gerät nicht in diese Falle, das es dem Menschen nutzen bringen sollte!? Wenn ich ein Buch zu schreiben hätte, würde ich es von jeglichem Nutzen frei zu halten versuchen, also nicht zur Revolution aufrufen, in tiefe Geheimnisse des menschlichen Geschicks einweihen oder die rettende Erfindung für die endlichen Ressourcen bei unendlichen Bedürfnissen.., aber gerade um diese könnte sich mein Buch ja handeln, weil die Bedürfnisse nie gestillt werden wäre das Buch wie mein Leben, das schließlich erst endet, wenn der letzte Atemzug getan ist oder die nächste Atemwende ausbleibt oder oder oder wie auch immer man das mit dem nötigen Pathos beschreiben mag.. Ist eh und jeh eine Schnapsidee mit den Bedürfnissen, weil nach dieser berühmten Pyramide der Bedürfnisse zählen Bücher zur Selbstverwirklichung und meine besteht darin Es Es Es sprechend zu machen, aber Selbstverwirklichung, die uns schließlich auch noch gar nicht „ewig“

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Selbst

Der Tag beginnt und Schnee rinnt strahlengleich in diesen unbekannten Bereich und alle Abgesandten übertragen die alten Fragen: Widersprüche sind nicht zu finden Es schwinden alsbald Schwerkraft und der Kreis die Trennungen werden als Beweis ausgesetzt, die Bilder werden zurückversetzt, alles wird auf null geschätzt und geteilt, Nichts gilt mehr als Maß das jegliche Freude vergaß So verweilt die Träne in Deinem Auge im Alter unter den Linden wo Du mich kannst finden hier wo nur dies eine konnte binden Beweis, was niemand zuvor sehen konnte Jetzt: die Träne sich im Froste sonnte, wie Sie leben und nicht vergeben s auf und nieder streben sondern mit einem um des anderen beieinander stehen So kann Nichts vergehen

Übung

sterblich sind wir nicht, wir finden nur keinen trost und der himmel oder die erde sind gut zum drauf rum tippen oder stampfen; mit dem letzten flehen kann selbst noch Adam widerstehen, die, wie ich heute erfuhr, schon den Grundkonflikt mitgedacht nur: sie lacht nicht mehr, sie kennt nicht die Gnade, die empor darauf herumsteigt, auf dem Bodendach.. Dachboden, da wohne ich, Menetekel: heute: ekel ich mich vor vielem: Es ist Sonntagabend!; Philosophie sagt man, sei eine Übung im Sterben.. für unaussprechliches lassen sich schwer.. aber oft ist es ja der Verlust eines wichtigen Menschen, der uns denken lässt, der eigene Tod denkt nicht, da denken wir nicht und er lässt sich auch nicht denken; es gibt immer wieder Versuche dem Tod mehr als nur das Nichts zu geben, in ihm eine Triebfeder für s Leben zu sehen, so sagt man ja auch , das man noch das und das sehen will, das und das tun will, aber wir können leider nur

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Trennung der Benennung! Gründlich!

Das ist ein spannendes Thema und grad muss ich mich mal von mir trennen und die Seele baumeln lassen, ist gar nicht so einfach; begehren ist ein schlimmes Unterfangen und auch als Vermögen dieses oder jenes zu erreichen, so scheint mir, dass ich vieles kann weil ich mich von mir trennen kann oder wie manche das nennen dissoziiere, assoziativ gelockert bin, das ist bei manchen Sachen ganz gut, will ich aber strukturiert und geordnet in die Ordnung kommen, begegnet dem Begehren doch immer so etwas wie diese verflixt widerständige Realität über die sich die Leute ja nicht gerade oft einig sind und daher wohl vieles anerkennen und zerstören, zu dem sie eigentlich gehören und so trennen sie sich von dem was Ihnen zugehört und wozu? um sich verbunden zu fühlen, so wie einer der auszog das Fürchten zu lernen…….und erst Gründlinge ins Bett gelegt bekommen muss, naja.. Trennung Vieles scheint mir getrennt oder muss getrennt werden, will, darf und muss

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Von Angesicht zu Angesicht

Grenzübergänge für mich, die sich winden Fugen der Zeit für mich, die ihre Spur hinterlassen Zweifel für mich, die sich wieder finden Verantwortung für dich, die mich beginnt zu fassen Schatten für dich, die dich umragen Verhängnisse für dich, die dein Dasein verwalten Sorgen für dich, die du musst ertragen Verantwortung für mich, die dich beginnt zu halten Grenzen, Spuren, Zweifel in meinem Angesicht Schatten, Verhängnisse, Sorgen auf deinem Angesicht Verantwortung öffnet die Grenze Angesicht zu Angesicht durch Barmherzigkeit