Vertrauen zwischen Uns

was geschieht, wenn alles verblasst von den Zahlen die bemessen versessen das Vertrauen vergessen als erste und letzte Konsequenz geriet ich dort hinein: in das was nicht sieht, wie Es geschieht die Liebe und der Hass, die beiden kleiden sich verwandt und öd in 9und7 Lieben: wie erhöht sich der Moment, der Augenblick, der vergeht und seinen Sinn vermisst weil die Zahl auch unermesslich diese Qual vergisst die doch nur geschaffen wurde, um alles zu einer höheren Funktion zu führen, die unterschieden nie vermieden mochte, wie Es nach Brauch so pochte Es nicht an der Tür, vielleicht nur ein, zwei, drei aber Schlösser kennen kein Dach, das MAN nicht kennt, wenn MAN des Findens der Gedanken außerhalb der Schranken nicht müde, sondern orgiastisch sich entgegenzählt und selbst den Schlüssel behält soviel ist besser Nichts!

unbewusst

Der Weg durch starren Begriff weil dieser das Ungesagte im Voraus lähmt und warnt und die Erfahrung enttarnt führte mich, bis ich versagte zerschellte am Bewusstseinsriff und zerfasert war der Inhalt, weil ich begriffen in der Form, zu leben, das Unsichtbare wagte weil ich glaubte Es zu sehen unbewusst folgt Widerstehen nach kalt bemessender Norm fest verbannt in ihre Zahlen sich eine zersplitterte Gestalt in mein Bewusstsein meißelt das Andere lustvoll geißelt Wiedersehen mit Dir vertagte ausschließt die eigenen Wahlen Gewissen haben wollen, plagte mich Es doch mit zornig Grollen Das Ich hat Nichts zu verzollen Du bist am Horizont verschollen Ich auf ankerlosem Narrenschiff Spende mir Mut hin zu Tiefen, die ohne Dich nicht integrieren, Sie wachen wo Sie schliefen um endlich das auszuprobieren was unsagbar sich Leben nennt; Die Stimme sich erzitternd bekennt Doch wird Es sich lange vorenthalten Realität wird erneut entzwei gespalten

Antwort

So kann Dies nicht an Orten antworten Die nicht Schweigend Die! Bricht die Sicht Durch deinen Leib  Schreib ich an der Grenze Sie Tanzt und will besungen Schwer durchdrungen Wie all diese Lieder Ohne Dich Der Antwort wieder nicht gerecht Wider all dieser Todeslieder Verfehlen und Fähigkeit Meine Fehlbarkeit Und wer mich fleht Steht auch an dieser Grenze All dieser Tänze Die Unbesungen Nur nach dem Staub der  Sehnsucht klungen Die verflucht sich nicht Durchgerungen An den Unsagbarkeiten All dieser Lustbarkeiten All dieser Eitelkeiten Die bei weiten alle Seiten, die noch nicht Verfasst nicht verpasst  Alles Bestreiten

versuchen verletzlich zu sein..

Zieh an dein Kleid soweit ich werde Dich Begleiten schreit über die, die dich geleiten sag ihnen leb wohl, so hohl es klingt, in diesen dumpfen Weiten, über die der Tod die Lieder singt, diese bist du nun durchgangen mit Tränen rot auf Deinen Wangen du versuchtest ehemals so zu sein Nein so magst DU nicht sein und darfst so mein Begleiter sein stehst nun endlich wirklich DA zwischen trügerischen Gestalten sie schreien stumm, sie ekeln sich dumm, sie leben, drum magst du ihnen vergeben, aber sie werden dich nimmermehr verwalten, so sehr sie dich dort wollten halten, so galten dir nur noch leere Worte, doch es spalten deine meine leeren Orte Verletzlich geb ich mich dir hin Verbunden geben wir uns Sinn.. ..und es mag mir durch Dich vergeben werden!

Übung

sterblich sind wir nicht, wir finden nur keinen trost und der himmel oder die erde sind gut zum drauf rum tippen oder stampfen; mit dem letzten flehen kann selbst noch Adam widerstehen, die, wie ich heute erfuhr, schon den Grundkonflikt mitgedacht nur: sie lacht nicht mehr, sie kennt nicht die Gnade, die empor darauf herumsteigt, auf dem Bodendach.. Dachboden, da wohne ich, Menetekel: heute: ekel ich mich vor vielem: Es ist Sonntagabend!; Philosophie sagt man, sei eine Übung im Sterben.. für unaussprechliches lassen sich schwer.. aber oft ist es ja der Verlust eines wichtigen Menschen, der uns denken lässt, der eigene Tod denkt nicht, da denken wir nicht und er lässt sich auch nicht denken; es gibt immer wieder Versuche dem Tod mehr als nur das Nichts zu geben, in ihm eine Triebfeder für s Leben zu sehen, so sagt man ja auch , das man noch das und das sehen will, das und das tun will, aber wir können leider nur

read more Übung

Liebe des Lebens-Lebe das Lieben

..so Viel Heute und das ist schon in gewisse Weise, so eigentlich eine Ewigkeit, das sich seit Gestern auch schon wieder meiner Schreibweise andert, sie wandert übers papier und das tippe ich mal und wie ich jetzt gerade merke sollte und darf ich vielleicht auch wieder Groß- und Kleinschreibung beachten, so dass ich mir einen geregelten Heute, nein, regeln lässt sich das nicht, so viel SCHÖNE Begegnungen Heute, die schon immer Da waren und dieses Da, Da sein Heute ist schwieriger geworden sagen viele manchmal oder Viele sagen manchmal bin ich traurig und das ist Schön und dieses Schöne ist nur ein kurzes flammendes vielleicht was in in die Ewigkeit reicht und sich dort findet, sogar wiederfindet, plötzlich denke ich, ich denke plötzlich, das findet sich wieder, dieses Finden, wozu auch, wen oder was, im Moment hab ich Dich gefunden Hier, Heute und Ewig, etwas Offenbarung geahnt, ohne das ich den Verweis direkt hätte beweisen oder.. mich einweisen sollte ich

read more Liebe des Lebens-Lebe das Lieben

Von Angesicht zu Angesicht

Grenzübergänge für mich, die sich winden Fugen der Zeit für mich, die ihre Spur hinterlassen Zweifel für mich, die sich wieder finden Verantwortung für dich, die mich beginnt zu fassen Schatten für dich, die dich umragen Verhängnisse für dich, die dein Dasein verwalten Sorgen für dich, die du musst ertragen Verantwortung für mich, die dich beginnt zu halten Grenzen, Spuren, Zweifel in meinem Angesicht Schatten, Verhängnisse, Sorgen auf deinem Angesicht Verantwortung öffnet die Grenze Angesicht zu Angesicht durch Barmherzigkeit

Vielleicht

wie zaghaft äußert sich dein Versprechen angenehm zerbricht es die Gefangenschaft deiner Haft – wenn du auf dich siehst und nicht mehr an dich hältst, außer dir gerätst, um zu mir zu rücken, wenn ich VIELLEICHT in verborgenen Stücken mein Entzücken über dein Versprechen BRENNEN sehe