Licht scheidet

andere Lichter wurden beschworen für diesen Moment auserkoren doch nun ist er verloren: Richter für dies ewige Streben Es flammte der letzte Rausch der Nacht durch Deine Venen neugeboren und das Leben verloren; der sanfte Tausch mit dem weißen Zug rammt Deinen Schmerz nur Betrug genug für Dein verletztes Herz der letzte Atemzug Deiner Gnade verbaut Deine Pfade so berührt Nie wieder gespürt an Dich lehnen mich nur Tränen; Nein, Wiedersehen ohne Schmerz Sehnen kreiert

Die Lust an der Realität?

Fragezeichen weichen meiner zerreißend Seelentreumaschine, deren Funktionen wohnen selbst noch in Leichen, denen sie scheu das Leben erwähnen, so diene treu, dem was ich dir versprechen mag sag ich jetzt das, was dich betört zerstört mein Sagen die Illusion, das schon hört auf mein Versprechen ich höre zu und begehe Verbrechen Gerecht ist das Spiel viel ungerechter ist meine Lust am Ziel zwischen Anfang und Ende Wende betört mich und zerstört dich anerkennend und verkennend das Zwischen uns durch die Schuld verspüren Nicht alles nach Zahl benennend Mit Lust bezahlen Dich nie mehr berühren unendlich nun das Leben verführen Danke, dass ich Du sein durfte!

unzeitgemäße tippelei

ich bin zu lange wach und die Zeit, ja, die Zeit.. Sinn zu bewirken ist wohl ähnlich einer Sache, die ehemals mit dem Wirken eines Wunders erfahrungsgemäß gleichzusetzen war und ist. Wann brauchte es schon Wunder, wenn durch Technik und Politik die Entzauberung jeglichen Bereiches abgeschlossen zu sein scheint und Planbarkeit, die Herrschaft über sämtliche Apparatschicks, Uns zum Leid eingeschlossen, die Wahrheit über uns verrät, die uns zwar als Illusion eine Realität zaubert, aber dafür ist es bei aller Gedankenlosigkeit zu spät; „Zukunft ist von außen wiederkehrende Erinnerung und die Gedächtnislosigkeit hat keine“, Zitat von Ulrich Sonnemann.. und ich habe mich immer wieder dabei ertappt es hie und da hervor zu zaubern und meine eigene Gedankenlosigkeit weg zu zaubern, dem Leid ein Opium geben, viele nennen das auch Konsumieren von Leid und Sinnlosigkeit und meinen damit wohl, das sich da einer zu viele Gedanken macht, Es braucht ein Wunder um da raus oder besser um Es zu werden.. Auf was will hinaus: den Sinn finden, obwohl ich ihn gar nicht

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Mythos und andere reale Geschichten

Borg mir dein Ohr, Du, der an den Stein gefesselt, das Feuer in mir entfacht, Erlosch doch die Flamme in der Nacht der Nacht im Denken das keiner Natur nachemfunden wird im Hinabsenken des Denken passiert Es das nackt mein Denken das probiert was noch nicht ist, aber doch passiert Jetzt ist mein Denken an Dich gewendet, die mich Jenseits im Sagen vom Steine schmiedet Hoffnunglos überantwortet das Schicksal siedet Schmeicheleien gedeihen durch mein Wort und ich kann mich an keinem Ort Erinnern, was hier oder dort JETZT sein muss JETZT nicht sein konnte Real, die Qual, die schon vorbei sei, die der entschiedenen Bitterkeit die Heiterkeit der Sühne reinigend auf die Bühne stellt, die ich zu betreten trachte in meinen letzten Gebeten treten Schatten auf da steht ICH darf sterben Drauf? Allein! Kein Grund aufzugeben das Streben im Leben der Schatten der in und an Stein gemeisselt verschwindet durch Deine Erlösungsrede die mich wundervoll auf´s neue geißelt und mich

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