Licht scheidet

andere Lichter wurden beschworen für diesen Moment auserkoren doch nun ist er verloren: Richter für dies ewige Streben Es flammte der letzte Rausch der Nacht durch Deine Venen neugeboren und das Leben verloren; der sanfte Tausch mit dem weißen Zug rammt Deinen Schmerz nur Betrug genug für Dein verletztes Herz der letzte Atemzug Deiner Gnade verbaut Deine Pfade so berührt Nie wieder gespürt an Dich lehnen mich nur Tränen; Nein, Wiedersehen ohne Schmerz Sehnen kreiert

Vertrauen zwischen Uns

was geschieht, wenn alles verblasst von den Zahlen die bemessen versessen das Vertrauen vergessen als erste und letzte Konsequenz geriet ich dort hinein: in das was nicht sieht, wie Es geschieht die Liebe und der Hass, die beiden kleiden sich verwandt und öd in 9und7 Lieben: wie erhöht sich der Moment, der Augenblick, der vergeht und seinen Sinn vermisst weil die Zahl auch unermesslich diese Qual vergisst die doch nur geschaffen wurde, um alles zu einer höheren Funktion zu führen, die unterschieden nie vermieden mochte, wie Es nach Brauch so pochte Es nicht an der Tür, vielleicht nur ein, zwei, drei aber Schlösser kennen kein Dach, das MAN nicht kennt, wenn MAN des Findens der Gedanken außerhalb der Schranken nicht müde, sondern orgiastisch sich entgegenzählt und selbst den Schlüssel behält soviel ist besser Nichts!

Felsen

Was verspricht Dir meine Nähe gestehe; dort nur Splitter Gezitter! fort! so bitter schmeckt Es verbittere leckt Es der Nähe Wein aus Deinem Krug genug getrunken habe ich labe mich an wortlosen; Sehe mehr als Deine Nähe begehe Verbrechen in der Hoffnung auf ein Versprechen der Felsen an unseren Hälsen Schnüren und spüren mich Betrug Wir feiern unser letztes Fest und mit dem letzten Zug auf den Grund gesunken betrunken vom Nichts spüren.

danke

Im Schranke meines Totenzimmer, hängt noch dein Duft, der mich heut` Morgen fragend ruft, und zum letzten Mal mischt sich unsre Luft, atme ein und mein letzter Gedanke öffnet meine Seelenschranke Er drängt und zwängt immer schlimmer verhängt Urteil für ein Ende ohne Immer Zwischen Uns bei mir im Kerzenschimmer und so schone ich mich nicht wage zurückzublicken und ruf mir Dein Gesicht aus den vergangenen Augenblicken ins Licht rein mein Gedächtnis ist dein Vermächtnis: So waren Ich und Du vollends bereit für eine Zukunft ohne Vergangenheit aber es stellt mir nun zum Schluss die Frage: kommt ein letzter Gruß aus deinem Munde? der nicht nur handelt von vergangener Sage Sekunden würden verwandelt in ewige Stunde und wandeln würde sich die tiefe Wunde weil hier an all diesen dunklen Tagen wirst Du unsre Flamme weiter tragen Sonst verzweifle ich und sterbe, weil fremd bin ich mir, wenn vergebens mein bisheriges Erbe, erwarte ja nur ein letztes Zeichen von Dir, dass

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Haß spricht – Liebe dichtet

„und wer da zu mir kommt und sagt, dass er seine ihm nächsten nicht von ganzem Herzen hasst, der hat sie auch nie wirklich geliebt“ Kommentar zu Kommentaren: selbst denken? ich glaube und hoffe, das ist keine Privatsache, weil auch diese Plattform hier nun einmal öffentlich ist und ich habe schließlich in dieser Öffentlichkeit schon viele bereichernde, wundersame und zum Nachdenken wertvolle Begegnungen gehabt, die es mal zu würdigen gilt, die aber, wenn ich sie alle einzeln nennen müsste, schlichtweg hier den Rahmen sprengen würden. Wichtig finde ich dabei, dass durch die neuen Verständigungsmöglichkeiten neue Räume geschaffen wurden, ähnlich dem, dass die Erde keine Scheibe ist und das ist zum Einen großartig und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, aber auch beängstigend, wenn ich gerade in so vielen Netzwerken und ich gehe da gar nicht so Entweder-Oder haft vor, sondern freu mich so vielfältig in Kontakt zu sein und bemerke, das so widersprüchlich diese auch sind, das so widersprüchlich auch

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Antwort

So kann Dies nicht an Orten antworten Die nicht Schweigend Die! Bricht die Sicht Durch deinen Leib  Schreib ich an der Grenze Sie Tanzt und will besungen Schwer durchdrungen Wie all diese Lieder Ohne Dich Der Antwort wieder nicht gerecht Wider all dieser Todeslieder Verfehlen und Fähigkeit Meine Fehlbarkeit Und wer mich fleht Steht auch an dieser Grenze All dieser Tänze Die Unbesungen Nur nach dem Staub der  Sehnsucht klungen Die verflucht sich nicht Durchgerungen An den Unsagbarkeiten All dieser Lustbarkeiten All dieser Eitelkeiten Die bei weiten alle Seiten, die noch nicht Verfasst nicht verpasst  Alles Bestreiten

versuchen verletzlich zu sein..

Zieh an dein Kleid soweit ich werde Dich Begleiten schreit über die, die dich geleiten sag ihnen leb wohl, so hohl es klingt, in diesen dumpfen Weiten, über die der Tod die Lieder singt, diese bist du nun durchgangen mit Tränen rot auf Deinen Wangen du versuchtest ehemals so zu sein Nein so magst DU nicht sein und darfst so mein Begleiter sein stehst nun endlich wirklich DA zwischen trügerischen Gestalten sie schreien stumm, sie ekeln sich dumm, sie leben, drum magst du ihnen vergeben, aber sie werden dich nimmermehr verwalten, so sehr sie dich dort wollten halten, so galten dir nur noch leere Worte, doch es spalten deine meine leeren Orte Verletzlich geb ich mich dir hin Verbunden geben wir uns Sinn.. ..und es mag mir durch Dich vergeben werden!

Nachtrag

Nachtragen lässt sich vieles oder halt besser Nichts. Die nächste Krise ist da, vielleicht, bald werden wir sehen wo uns unser enhancement hinbefördert, unser Panoptikum lässt keine Erfahrung von Negativität mehr zu, Verheißungen von unendlicher Freiheit bei einer Freiheit die Unendlich uns von einander entfernt, uns das zwischen nimmt, Leere ist keine Möglichkeit mehr, ich bin ausgefüllt, ein bisschen Haribo, ein bisschen Bio7 Brot und Äpfel aus ökologischem Anbau, die nächste Krise ist, die unendliche Freiheit ist auch eine unendliche Vereinzelung, sie schafft das keine Hemmungen, kein Scheitern und kein Hadern mehr erlaubt ist, frei zu sein heißt den quantifizierenden Marktanforderungen gerecht zu werden in dem Maß, wie sich etwa bei dem berühmten Lied mit dem „Es ist ein Loch im Eimer“, die Wiederholungen, ja, die von den egalen, egalitären, wenn nicht understatement besser wäre, um angeschlossen eingeschlossen zu sein in Nichts und doch versucht das Leben so lebendig wie möglich die absolut täuschende Ähnlichkeit zu Marionetten nicht aufkommen, weil

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Selbst

Der Tag beginnt und Schnee rinnt strahlengleich in diesen unbekannten Bereich und alle Abgesandten übertragen die alten Fragen: Widersprüche sind nicht zu finden Es schwinden alsbald Schwerkraft und der Kreis die Trennungen werden als Beweis ausgesetzt, die Bilder werden zurückversetzt, alles wird auf null geschätzt und geteilt, Nichts gilt mehr als Maß das jegliche Freude vergaß So verweilt die Träne in Deinem Auge im Alter unter den Linden wo Du mich kannst finden hier wo nur dies eine konnte binden Beweis, was niemand zuvor sehen konnte Jetzt: die Träne sich im Froste sonnte, wie Sie leben und nicht vergeben s auf und nieder streben sondern mit einem um des anderen beieinander stehen So kann Nichts vergehen

fang mich

im Unterschiede zu dem was bisher geschah liegt nichts so nah als die Geschichten zu berichten von der Zersplitterung meiner die durch Erbitterung geschah es ist der Unterschied zu mir den ich verspür kein Ganzes mehr aus vielen Teilen es spiegelt sich vor dir um mit dir zu verweilen zurückgeworfen durch Zeilen die verwurzelt umringt von dir aus dem Ursprung hervoreilen fang Sie aus dem Unterschied