Vertrauen zwischen Uns

was geschieht, wenn alles verblasst von den Zahlen die bemessen versessen das Vertrauen vergessen als erste und letzte Konsequenz geriet ich dort hinein: in das was nicht sieht, wie Es geschieht die Liebe und der Hass, die beiden kleiden sich verwandt und öd in 9und7 Lieben: wie erhöht sich der Moment, der Augenblick, der vergeht und seinen Sinn vermisst weil die Zahl auch unermesslich diese Qual vergisst die doch nur geschaffen wurde, um alles zu einer höheren Funktion zu führen, die unterschieden nie vermieden mochte, wie Es nach Brauch so pochte Es nicht an der Tür, vielleicht nur ein, zwei, drei aber Schlösser kennen kein Dach, das MAN nicht kennt, wenn MAN des Findens der Gedanken außerhalb der Schranken nicht müde, sondern orgiastisch sich entgegenzählt und selbst den Schlüssel behält soviel ist besser Nichts!

Felsen

Was verspricht Dir meine Nähe gestehe; dort nur Splitter Gezitter! fort! so bitter schmeckt Es verbittere leckt Es der Nähe Wein aus Deinem Krug genug getrunken habe ich labe mich an wortlosen; Sehe mehr als Deine Nähe begehe Verbrechen in der Hoffnung auf ein Versprechen der Felsen an unseren Hälsen Schnüren und spüren mich Betrug Wir feiern unser letztes Fest und mit dem letzten Zug auf den Grund gesunken betrunken vom Nichts spüren.

Ich selbst?

So kann das Ich nach Lévinas „durch den Anderen auf eine außergewöhnliche Weise in Frage gestellt werden. Nicht wie durch ein Hindernis, welches das Ich immer abschätzen kann, und auch nicht wie durch den Tod, den es sich ebenfalls geben kann; das Ich kann unter Anklage gestellt werden, trotz seiner Unschuld, sicherlich durch Gewalt, aber auch durch den Anderen, und zwar trotz der Trennung, in der es durch die Exklusivität und die Inselhaftigkeit des Psychischen belassen wird, durch den Anderen, der es als solcher dennoch >>besessen hält<< und der, Nächster und Fernster, ihm eine Verantwortung aufbürdet, die unabweisbar ist, wie eine Verwundung, eine Verantwortung, für die es keine Entscheidung getroffen hat, der es sich jedoch, eingeschlossen in sich selbst, nicht entziehen kann.[…] diesseits des Logos, vor-ursprünglich, Gesagten vorausgehend und das Unsagbare als Verantwortung,“ Dies stellt für Lévinas ein undeklinierbares Subjekt dar, „genau insofern es unersetzbarer Geisel für die anderen ist.“ […] Was an der Innerlichkeit am unaussprechlichsten oder unmittelbar ist

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Liebe des Lebens-Lebe das Lieben

..so Viel Heute und das ist schon in gewisse Weise, so eigentlich eine Ewigkeit, das sich seit Gestern auch schon wieder meiner Schreibweise andert, sie wandert übers papier und das tippe ich mal und wie ich jetzt gerade merke sollte und darf ich vielleicht auch wieder Groß- und Kleinschreibung beachten, so dass ich mir einen geregelten Heute, nein, regeln lässt sich das nicht, so viel SCHÖNE Begegnungen Heute, die schon immer Da waren und dieses Da, Da sein Heute ist schwieriger geworden sagen viele manchmal oder Viele sagen manchmal bin ich traurig und das ist Schön und dieses Schöne ist nur ein kurzes flammendes vielleicht was in in die Ewigkeit reicht und sich dort findet, sogar wiederfindet, plötzlich denke ich, ich denke plötzlich, das findet sich wieder, dieses Finden, wozu auch, wen oder was, im Moment hab ich Dich gefunden Hier, Heute und Ewig, etwas Offenbarung geahnt, ohne das ich den Verweis direkt hätte beweisen oder.. mich einweisen sollte ich

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Verziehen?

Diese Zeilen weilen Meilen zwischen Dir Verrat mich, ich schätze dich nicht Ab und bleibe im Trab, der Berge müder Hang mögen sie auch dicht beieinander stehen Sehen kann ich noch kein Ende nach dieser Wende Liegt doch unser Beginn in einem ganz anderen Sinn Leidenschaften die uns schaffen machten Lachten uns hinterher, schwer ist es zu trauen Ohne zurückzuschauen, um die Welt von morgen Aufzubauen, die doch stetig sich wandelt Da keins dem anderen gleicht, weicht auch in dieser stunde Die tiefste Wunde dem Begehren Das immer wieder von vorne handelt und ein Lied singt, das schweigend geschrien wieder zu Dir dringt: Nichts verziehen!

Vielleicht

wie zaghaft äußert sich dein Versprechen angenehm zerbricht es die Gefangenschaft deiner Haft – wenn du auf dich siehst und nicht mehr an dich hältst, außer dir gerätst, um zu mir zu rücken, wenn ich VIELLEICHT in verborgenen Stücken mein Entzücken über dein Versprechen BRENNEN sehe

mmh.

Wäre es eine Kathedrale, die ich Dir erbaue, so wäre für mich klar das vor dem Eingang der Krypta irgendetwas von Bedeutung stehen sollte, es darf aber nicht verstanden werden, sondern auffordern zum umkehren in Gedanken, dort verweilen, wo sonst außer Dir niemand war und auch hoffentlich nie wieder sein wird. Wir schließen einen Vertrag der uns von allen von Natur gegebenen Leidenschaften befreit und taumeln nochmal so schön, wie ein Kreistanz, der Schneeflocken auszuweichen versucht und dabei verbrennt.. ich liebe diese Paras, sind sie doch die Krönung der Schöpfung, die einmal umgekehrt in Gedanken, dort auftauchen, wo nichts zu denken war und auch kein Weg hinführt, bist du dann doch in Berührung gekommen mit dieser leeren Stelle so gelingt es vielleicht dieses eine viele male und dort wo Es war darf ich hinkommen, ich darf werden und kryptisch sein, trotzdem ein Verlangen nach Klarheit zu spüren, ist nicht selbstverständlich, weil nur diese eine viele Berührungen waren zu spät..

Verlorene Sehnsucht

so lang so kurz kein halm mehr wächst an den zu klammern das leben sich hält wo suche war ist schmerz erschienen kein atem rinnt mehr aus diesem leib innen rastlos für immer aufgegeben da sie nicht weiß wie ihr geschieht wenn sie fragend auf ihn sieht als ob sie nicht wüsste, dass sie ihn liebt entlassen werde ich sie in ihr leben ohne tränen, die sie mir vergalt vermächtnis meiner trauerliebe vielleicht sind neue ziele wahr geflüster von neuer sehnsucht gesucht und verloren WUNDERBAR