Licht scheidet

andere Lichter wurden beschworen für diesen Moment auserkoren doch nun ist er verloren: Richter für dies ewige Streben Es flammte der letzte Rausch der Nacht durch Deine Venen neugeboren und das Leben verloren; der sanfte Tausch mit dem weißen Zug rammt Deinen Schmerz nur Betrug genug für Dein verletztes Herz der letzte Atemzug Deiner Gnade verbaut Deine Pfade so berührt Nie wieder gespürt an Dich lehnen mich nur Tränen; Nein, Wiedersehen ohne Schmerz Sehnen kreiert

Ich selbst?

So kann das Ich nach Lévinas „durch den Anderen auf eine außergewöhnliche Weise in Frage gestellt werden. Nicht wie durch ein Hindernis, welches das Ich immer abschätzen kann, und auch nicht wie durch den Tod, den es sich ebenfalls geben kann; das Ich kann unter Anklage gestellt werden, trotz seiner Unschuld, sicherlich durch Gewalt, aber auch durch den Anderen, und zwar trotz der Trennung, in der es durch die Exklusivität und die Inselhaftigkeit des Psychischen belassen wird, durch den Anderen, der es als solcher dennoch >>besessen hält<< und der, Nächster und Fernster, ihm eine Verantwortung aufbürdet, die unabweisbar ist, wie eine Verwundung, eine Verantwortung, für die es keine Entscheidung getroffen hat, der es sich jedoch, eingeschlossen in sich selbst, nicht entziehen kann.[…] diesseits des Logos, vor-ursprünglich, Gesagten vorausgehend und das Unsagbare als Verantwortung,“ Dies stellt für Lévinas ein undeklinierbares Subjekt dar, „genau insofern es unersetzbarer Geisel für die anderen ist.“ […] Was an der Innerlichkeit am unaussprechlichsten oder unmittelbar ist

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unbewusst

Der Weg durch starren Begriff weil dieser das Ungesagte im Voraus lähmt und warnt und die Erfahrung enttarnt führte mich, bis ich versagte zerschellte am Bewusstseinsriff und zerfasert war der Inhalt, weil ich begriffen in der Form, zu leben, das Unsichtbare wagte weil ich glaubte Es zu sehen unbewusst folgt Widerstehen nach kalt bemessender Norm fest verbannt in ihre Zahlen sich eine zersplitterte Gestalt in mein Bewusstsein meißelt das Andere lustvoll geißelt Wiedersehen mit Dir vertagte ausschließt die eigenen Wahlen Gewissen haben wollen, plagte mich Es doch mit zornig Grollen Das Ich hat Nichts zu verzollen Du bist am Horizont verschollen Ich auf ankerlosem Narrenschiff Spende mir Mut hin zu Tiefen, die ohne Dich nicht integrieren, Sie wachen wo Sie schliefen um endlich das auszuprobieren was unsagbar sich Leben nennt; Die Stimme sich erzitternd bekennt Doch wird Es sich lange vorenthalten Realität wird erneut entzwei gespalten

Von Angesicht zu Angesicht

Grenzübergänge für mich, die sich winden Fugen der Zeit für mich, die ihre Spur hinterlassen Zweifel für mich, die sich wieder finden Verantwortung für dich, die mich beginnt zu fassen Schatten für dich, die dich umragen Verhängnisse für dich, die dein Dasein verwalten Sorgen für dich, die du musst ertragen Verantwortung für mich, die dich beginnt zu halten Grenzen, Spuren, Zweifel in meinem Angesicht Schatten, Verhängnisse, Sorgen auf deinem Angesicht Verantwortung öffnet die Grenze Angesicht zu Angesicht durch Barmherzigkeit

gesten des horizonts

sie stehen ihnen gut die neuen ketten an den augen, die nicht blicken was die hand nicht gefesselt hat hass ist das schwarz, der mauern vor ihren ohren die nicht hören, was hinter ihrem horizont liegt da sie selbst gefesselt und eingemauert in ihrer gestik und mimik eingekesselt an ihrem ort verweilen bedauert von denen, die sie nicht verstehen, weil selbe sie ebensowenig sehen

zorn

kein lächeln ersteigt deine Wangen nur Tränen, wenn ich verfangen bin im Durchgegangenen gegenseitigen streitigen erwähnen, jetzt, die Tränen immer wieder Lieder: Juliette? sei jetzt nett das Verrat nur nicht sehnen sich doch Meine Tränen nach Deinem Sehnen das gerade erst erschaute das laute Licht wie es verbaute Deine Sicht;und vergessen solltest Du die bunt gezierten Ketten, die dich in in den Abgrund retten. jetzt nicht die Schnelle steht an dieser Stelle, was ICH besessen unvergessen zu dir gesell stell Dich hin und lauf nach Vorn Zorn zündet gelinde mein Vermessen denn ich hatte dich wohl im Spiegel vergessen..

Erlöst

Schlüssel der Kindheit verloren , verlegt gefunden Knoblauch auf s Brot Befreit Kleid mit Blumen verzogen , verzerrt aufgehoben enthoben , verschwebt die Tränen des Vaters des Sohnes deiner für ewig gehalten wir schreiten Beginnen zu siegen verschwiegen das Leben zu leiten auf den Wegen der ruhigen Strohhalmzeit gebrochen dein Herz Die Glocke in Lehm deiner Erinnerung der Schmerz am Anfang linderung ab JETZT für immer dein in Ewig Schweigen Erlöst

Verflucht; bejaht!

..das von mir grad erdachte Wort „bejaht“ kennt dieser Bereich der personalisierten Computerwelt schon; die Welt der Computer kennt mich schon, die Sachen die ich jetzt grade schreibe auch, weil es gshieht nichtg, doch.. ja, die rote Schlangenlinie durch und unterzeichnet mich, weil ich falsch geschrieben habe, wie kann ich da falsch geschrieben haben, wenn doch vielleicht jeder weiß!?, wie ich es gemeint habe;; die Vielen, die schon etwas bejaht haben wollten oder die Wenigen, die so vieles schon (ich schreibe jetzt=!) verweigert bekommen haben, weil sie immer alles bejaht haben und die wenigen Vielen, die viel mehr verneinen als dass Bejahen mehr als nur Verführung ist, aber für einen Anfang darf es wohl bejaht werden, auch wenn ich dadurch nein sage……… ich hasse diese Verwicklungen die Verwirklichungen bejahen und verneine die Verwirklichungen der Verwicklungen, auch wenn ich es Selbst sein mag oder sein dürfte! vielleicht.. jep! das Richtge Falscxe und das ; ach!

Verflucht; bejaht!

..das von mir grad erdachte Wort „bejaht“ kennt dieser Bereich der personalisierten Computerwelt schon; die Welt der Computer kennt mich schon, die Sachen die ich jetzt grade schreibe auch, weil es gshieht nichtg, doch.. ja, die rote Schlangenlinie durch und unterzeichnet mich, weil ich falsch geschrieben habe, wie kann ich da falsch geschrieben haben, wenn doch vielleicht jeder weiß!?, wie ich es gemeint habe;; die Vielen, die schon etwas bejaht haben wollten oder die Wenigen, die so vieles schon (ich schreibe jetzt=!) verweigert bekommen haben, weil sie immer alles bejaht haben und die wenigen Vielen, die viel mehr verneinen als dass Bejahen mehr als nur Verführung ist, aber für einen Anfang darf es wohl bejaht werden, auch wenn ich dadurch nein sage……… ich hasse diese Verwicklungen die Verwirklichungen bejahen und verneine die Verwirklichungen der Verwicklungen, auch wenn ich es Selbst sein mag oder sein dürfte! vielleicht.. jep! das Richtge Falscxe und das ; ach!

inneres wort Du

tag, der war, wie geschah kein Wort mehr und wie weit hebt das beben auf ein weit´res leben s fähiges begeben streben der Verletzlichkeit Heiterkeit der Bitterkeit die Logik der Emotionszeit danke dir dafür kein Wort nach außen lässt sich fassen ungestüm verdunkeln geschichtliche Massen den Blick, sie fassen mich zurück ins Nichts, das war zu sagen ich werde alles dafür geben zu Leben mit Dir fortan für unser LEBEN NICHT NACH DANKENDEN fragENDEN ES WIRD GUT ENDEN