unbewusst

Der Weg durch starren Begriff weil dieser das Ungesagte im Voraus lähmt und warnt und die Erfahrung enttarnt führte mich, bis ich versagte zerschellte am Bewusstseinsriff und zerfasert war der Inhalt, weil ich begriffen in der Form, zu leben, das Unsichtbare wagte weil ich glaubte Es zu sehen unbewusst folgt Widerstehen nach kalt bemessender Norm fest verbannt in ihre Zahlen sich eine zersplitterte Gestalt in mein Bewusstsein meißelt das Andere lustvoll geißelt Wiedersehen mit Dir vertagte ausschließt die eigenen Wahlen Gewissen haben wollen, plagte mich Es doch mit zornig Grollen Das Ich hat Nichts zu verzollen Du bist am Horizont verschollen Ich auf ankerlosem Narrenschiff Spende mir Mut hin zu Tiefen, die ohne Dich nicht integrieren, Sie wachen wo Sie schliefen um endlich das auszuprobieren was unsagbar sich Leben nennt; Die Stimme sich erzitternd bekennt Doch wird Es sich lange vorenthalten Realität wird erneut entzwei gespalten

Selbst

Der Tag beginnt und Schnee rinnt strahlengleich in diesen unbekannten Bereich und alle Abgesandten übertragen die alten Fragen: Widersprüche sind nicht zu finden Es schwinden alsbald Schwerkraft und der Kreis die Trennungen werden als Beweis ausgesetzt, die Bilder werden zurückversetzt, alles wird auf null geschätzt und geteilt, Nichts gilt mehr als Maß das jegliche Freude vergaß So verweilt die Träne in Deinem Auge im Alter unter den Linden wo Du mich kannst finden hier wo nur dies eine konnte binden Beweis, was niemand zuvor sehen konnte Jetzt: die Träne sich im Froste sonnte, wie Sie leben und nicht vergeben s auf und nieder streben sondern mit einem um des anderen beieinander stehen So kann Nichts vergehen

Von Angesicht zu Angesicht

Grenzübergänge für mich, die sich winden Fugen der Zeit für mich, die ihre Spur hinterlassen Zweifel für mich, die sich wieder finden Verantwortung für dich, die mich beginnt zu fassen Schatten für dich, die dich umragen Verhängnisse für dich, die dein Dasein verwalten Sorgen für dich, die du musst ertragen Verantwortung für mich, die dich beginnt zu halten Grenzen, Spuren, Zweifel in meinem Angesicht Schatten, Verhängnisse, Sorgen auf deinem Angesicht Verantwortung öffnet die Grenze Angesicht zu Angesicht durch Barmherzigkeit

Verlorene Sehnsucht

so lang so kurz kein halm mehr wächst an den zu klammern das leben sich hält wo suche war ist schmerz erschienen kein atem rinnt mehr aus diesem leib innen rastlos für immer aufgegeben da sie nicht weiß wie ihr geschieht wenn sie fragend auf ihn sieht als ob sie nicht wüsste, dass sie ihn liebt entlassen werde ich sie in ihr leben ohne tränen, die sie mir vergalt vermächtnis meiner trauerliebe vielleicht sind neue ziele wahr geflüster von neuer sehnsucht gesucht und verloren WUNDERBAR

zorn

kein lächeln ersteigt deine Wangen nur Tränen, wenn ich verfangen bin im Durchgegangenen gegenseitigen streitigen erwähnen, jetzt, die Tränen immer wieder Lieder: Juliette? sei jetzt nett das Verrat nur nicht sehnen sich doch Meine Tränen nach Deinem Sehnen das gerade erst erschaute das laute Licht wie es verbaute Deine Sicht;und vergessen solltest Du die bunt gezierten Ketten, die dich in in den Abgrund retten. jetzt nicht die Schnelle steht an dieser Stelle, was ICH besessen unvergessen zu dir gesell stell Dich hin und lauf nach Vorn Zorn zündet gelinde mein Vermessen denn ich hatte dich wohl im Spiegel vergessen..

Erlöst

Schlüssel der Kindheit verloren , verlegt gefunden Knoblauch auf s Brot Befreit Kleid mit Blumen verzogen , verzerrt aufgehoben enthoben , verschwebt die Tränen des Vaters des Sohnes deiner für ewig gehalten wir schreiten Beginnen zu siegen verschwiegen das Leben zu leiten auf den Wegen der ruhigen Strohhalmzeit gebrochen dein Herz Die Glocke in Lehm deiner Erinnerung der Schmerz am Anfang linderung ab JETZT für immer dein in Ewig Schweigen Erlöst

inneres wort Du

tag, der war, wie geschah kein Wort mehr und wie weit hebt das beben auf ein weit´res leben s fähiges begeben streben der Verletzlichkeit Heiterkeit der Bitterkeit die Logik der Emotionszeit danke dir dafür kein Wort nach außen lässt sich fassen ungestüm verdunkeln geschichtliche Massen den Blick, sie fassen mich zurück ins Nichts, das war zu sagen ich werde alles dafür geben zu Leben mit Dir fortan für unser LEBEN NICHT NACH DANKENDEN fragENDEN ES WIRD GUT ENDEN

inneres wort Du

tag, der war, wie geschah kein Wort mehr und wie weit hebt das beben auf ein weit´res leben s fähiges begeben streben der Verletzlichkeit Heiterkeit der Bitterkeit die Logik der Emotionszeit danke dir dafür kein Wort nach außen lässt sich fassen ungestüm verdunkeln geschichtliche Massen den Blick, sie fassen mich zurück ins Nichts, das war zu sagen ich werde alles dafür geben zu Leben mit Dir fortan für unser LEBEN NICHT NACH DANKENDEN fragENDEN ES WIRD GUT ENDEN