Die Lust an der Realität?

Fragezeichen weichen meiner zerreißend Seelentreumaschine, deren Funktionen wohnen selbst noch in Leichen, denen sie scheu das Leben erwähnen, so diene treu, dem was ich dir versprechen mag sag ich jetzt das, was dich betört zerstört mein Sagen die Illusion, das schon hört auf mein Versprechen ich höre zu und begehe Verbrechen Gerecht ist das Spiel viel ungerechter ist meine Lust am Ziel zwischen Anfang und Ende Wende betört mich und zerstört dich anerkennend und verkennend das Zwischen uns durch die Schuld verspüren Nicht alles nach Zahl benennend Mit Lust bezahlen Dich nie mehr berühren unendlich nun das Leben verführen Danke, dass ich Du sein durfte!

Gebrauch

Schon lange nichts mehr gelesen, was mich als Menschlein auszeichnen würde, daher versuche ich mal vergangene Lesefrüchte anträumend vorbeiziehen zu lassen! Welches Buch gerät nicht in diese Falle, das es dem Menschen nutzen bringen sollte!? Wenn ich ein Buch zu schreiben hätte, würde ich es von jeglichem Nutzen frei zu halten versuchen, also nicht zur Revolution aufrufen, in tiefe Geheimnisse des menschlichen Geschicks einweihen oder die rettende Erfindung für die endlichen Ressourcen bei unendlichen Bedürfnissen.., aber gerade um diese könnte sich mein Buch ja handeln, weil die Bedürfnisse nie gestillt werden wäre das Buch wie mein Leben, das schließlich erst endet, wenn der letzte Atemzug getan ist oder die nächste Atemwende ausbleibt oder oder oder wie auch immer man das mit dem nötigen Pathos beschreiben mag.. Ist eh und jeh eine Schnapsidee mit den Bedürfnissen, weil nach dieser berühmten Pyramide der Bedürfnisse zählen Bücher zur Selbstverwirklichung und meine besteht darin Es Es Es sprechend zu machen, aber Selbstverwirklichung, die uns schließlich auch noch gar nicht „ewig“

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