Die Lust an der Realität?

Fragezeichen weichen meiner zerreißend Seelentreumaschine, deren Funktionen wohnen selbst noch in Leichen, denen sie scheu das Leben erwähnen, so diene treu, dem was ich dir versprechen mag sag ich jetzt das, was dich betört zerstört mein Sagen die Illusion, das schon hört auf mein Versprechen ich höre zu und begehe Verbrechen Gerecht ist das Spiel viel ungerechter ist meine Lust am Ziel zwischen Anfang und Ende Wende betört mich und zerstört dich anerkennend und verkennend das Zwischen uns durch die Schuld verspüren Nicht alles nach Zahl benennend Mit Lust bezahlen Dich nie mehr berühren unendlich nun das Leben verführen Danke, dass ich Du sein durfte!

Verlorene Sehnsucht

so lang so kurz kein halm mehr wächst an den zu klammern das leben sich hält wo suche war ist schmerz erschienen kein atem rinnt mehr aus diesem leib innen rastlos für immer aufgegeben da sie nicht weiß wie ihr geschieht wenn sie fragend auf ihn sieht als ob sie nicht wüsste, dass sie ihn liebt entlassen werde ich sie in ihr leben ohne tränen, die sie mir vergalt vermächtnis meiner trauerliebe vielleicht sind neue ziele wahr geflüster von neuer sehnsucht gesucht und verloren WUNDERBAR

gesten des horizonts

sie stehen ihnen gut die neuen ketten an den augen, die nicht blicken was die hand nicht gefesselt hat hass ist das schwarz, der mauern vor ihren ohren die nicht hören, was hinter ihrem horizont liegt da sie selbst gefesselt und eingemauert in ihrer gestik und mimik eingekesselt an ihrem ort verweilen bedauert von denen, die sie nicht verstehen, weil selbe sie ebensowenig sehen

Erlöst

Schlüssel der Kindheit verloren , verlegt gefunden Knoblauch auf s Brot Befreit Kleid mit Blumen verzogen , verzerrt aufgehoben enthoben , verschwebt die Tränen des Vaters des Sohnes deiner für ewig gehalten wir schreiten Beginnen zu siegen verschwiegen das Leben zu leiten auf den Wegen der ruhigen Strohhalmzeit gebrochen dein Herz Die Glocke in Lehm deiner Erinnerung der Schmerz am Anfang linderung ab JETZT für immer dein in Ewig Schweigen Erlöst

inneres wort Du

tag, der war, wie geschah kein Wort mehr und wie weit hebt das beben auf ein weit´res leben s fähiges begeben streben der Verletzlichkeit Heiterkeit der Bitterkeit die Logik der Emotionszeit danke dir dafür kein Wort nach außen lässt sich fassen ungestüm verdunkeln geschichtliche Massen den Blick, sie fassen mich zurück ins Nichts, das war zu sagen ich werde alles dafür geben zu Leben mit Dir fortan für unser LEBEN NICHT NACH DANKENDEN fragENDEN ES WIRD GUT ENDEN

inneres wort Du

tag, der war, wie geschah kein Wort mehr und wie weit hebt das beben auf ein weit´res leben s fähiges begeben streben der Verletzlichkeit Heiterkeit der Bitterkeit die Logik der Emotionszeit danke dir dafür kein Wort nach außen lässt sich fassen ungestüm verdunkeln geschichtliche Massen den Blick, sie fassen mich zurück ins Nichts, das war zu sagen ich werde alles dafür geben zu Leben mit Dir fortan für unser LEBEN NICHT NACH DANKENDEN fragENDEN ES WIRD GUT ENDEN

etx.etc.

mag nicht fragen verfasst vom grund sie plagen sparend und geborgt ihr mund Tränen vergoss nie sie, die sie vergaß Spaß bezahlt nicht aus traurigem Gesicht schmeichelt ewiglich anerkennend Seinswege vergessen Dich schwerlich erloschen der Gedanke Danke für dein Wort Hier wo niemand hier und Dort IST verweil auf mir meiner Gedenken Gedanken schenken kann ich dir nichts außer das LÖSCHEN der Schranken etxetc

wunde

schemenhaft klafft plötzlich aus des Körpers Last und seiner Sprache ohne Worte: Verantworte die Wunde von anderen geschlagen; sie liegt Dir nun im Munde: Waagen der Gerechtigkeit, die die Sprache des Körpers hatte sich im Sagen einverleibt; bleibt nur es auszusprechen, ohne das Gewissen sich zu brechen ;sich daran rächen wäre ein neues Verbrechen aber auch ein Versprechen der Sprache ohne Körper die schemenhaft unter Dir auseinanderklafft und fröhlich Neues aus Wunden schafft

Von der Einigkeit zur Ewigkeit spannt Sich bereit der Seelenflug, der Betrug Hat sich dabei eingeschrieben, dass genug Barmherzigkeit den Teufel bannt; Doch er nahm mich bei der Hand und ich Fand Dich hier und jetzt; Verlieben? Zu Verletzt! Vor endlos verschmolzenem Horizont: Gekonnt erzähle und wähle Deine Bitten: Schritten und litten sie mit Jedem? So tritt ein, das ist ganz Dein Unmögliches Deine Vorboten des Verbotenen warten hier im Nichts, Verführerisches Nicht-Sagbares und Du jetzt; Bitt alle herein, sie warten, die niemals wurden Dein in dieser Welt als Lustgarten auf den Wir schon so lange warten

Mythos und andere reale Geschichten

Borg mir dein Ohr, Du, der an den Stein gefesselt, das Feuer in mir entfacht, Erlosch doch die Flamme in der Nacht der Nacht im Denken das keiner Natur nachemfunden wird im Hinabsenken des Denken passiert Es das nackt mein Denken das probiert was noch nicht ist, aber doch passiert Jetzt ist mein Denken an Dich gewendet, die mich Jenseits im Sagen vom Steine schmiedet Hoffnunglos überantwortet das Schicksal siedet Schmeicheleien gedeihen durch mein Wort und ich kann mich an keinem Ort Erinnern, was hier oder dort JETZT sein muss JETZT nicht sein konnte Real, die Qual, die schon vorbei sei, die der entschiedenen Bitterkeit die Heiterkeit der Sühne reinigend auf die Bühne stellt, die ich zu betreten trachte in meinen letzten Gebeten treten Schatten auf da steht ICH darf sterben Drauf? Allein! Kein Grund aufzugeben das Streben im Leben der Schatten der in und an Stein gemeisselt verschwindet durch Deine Erlösungsrede die mich wundervoll auf´s neue geißelt und mich

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